Für die Fertigung Ihrer Fahrzeugteile aus GFKGFK Glasfaserkunststoff verwenden wir das Handlaminatverfahren. Die fertigen GFK-Autoteile können in Kleinserie gefertigt werden und bieten eine optimale Kombinationen aus Stabilität, Gewichtseinsparung und Langlebigkeit.
Ob Sonderfahrzeug, Nutzfahrzeug oder Oldtimer-Reproduktion – wir liefern die von uns gefertigte GFK-Komponenten nach Kundenvorgabe. Mit unserem Fertigungsverfahren können wir Karosseriebauteile formgenau produzieren, wenn möglich in der gewünschten RALRAL Als RAL-Farbe bezeichnet man normierte Farben, die die RAL gemeinnützige GmbH erstellt und verwaltet. Dabei handelt es sich um eine Reihe von weltweit eingesetzten Farbsystemen und Farbkatalogen, die jeweils eine Palette von normierten Farben umfassen. Jeder Farbe ist eine eindeutige Nummer zugeordnet. (Quelle: Wikipedia) Farbe und auch mit strukturierten Oberflächen.

Beispiele für GFK-Fahrzeugteile
- Front- und Heckverkleidungen
- Türen, Kotflügel, Hauben und Klappen
- Innenverkleidungen und Abdeckungen
- Funktions- und Designteile für Karosserie und Aufbau
- Prototypen Verkleidungen für Ihren Messeauftritt
- sonstige Exterior-Bauteile für den Außenbereich
Mit dem Handlaminatverfahren können wir auch komplexe Formgebungen realisieren und mit dem hauseigenen Formbau setzen wir Ihre Planung von der Zeichnung, über den Prototyp bis hin zur SerienformSerienform GFK Serienformen eignen sich dafür, über einen längeren Zeitraum und in hohen Stückzahlen zu produziere. Die Form wird im Produktionsbetrieb entsprechend der Beanspruchung regelmäßig aufbereitet um eine gleichbleibende Oberflächenqualität für den Kunden zu garantieren. Beim Handlaminatverfahren kann pro Arbeitstag eine Entformung pro Serienform durchgeführt werden. um. Dies ermöglicht Fertigteile für Ihre Fahrzeuge, die selbst mit ausgefallenem Design oder zweckgebundener Formgebung realisierbar sind.
Ihre Vorteile
- Präzise Handlaminatfertigung
- Glatte, lackierfähige Oberflächen
- Passgenaue Integration in bestehende Systeme
- Hohe Formstabilität und Alterungsbeständigkeit
- Leichtbauweise
Unsere Kunden schätzen kurze Kommunikationswege, die persönliche Betreuung und zuverlässige Liefertermine.
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GFK gegenüber Stahl und Aluminium:
Was spricht für den Verbundwerkstoff?
Wer Fahrzeugteile aus GFK (Glasfaserkunststoff) mit konventionellen Werkstoffen wie Stahl oder Aluminium vergleicht, stellt schnell fest: Der Verbundwerkstoff überzeugt nicht nur durch sein geringeres Gewicht, sondern durch eine einzigartige Kombination aus Eigenschaften, die im Fahrzeugbau zunehmend gefragt sind.
GFK-Bauteile wiegen je nach Aufbau bis zu 70 % weniger als vergleichbare Stahlteile – bei gleichwertiger oder sogar höherer Biegesteifigkeit. Gleichzeitig rosten GFK-Karosserieteile nicht, sind resistent gegenüber vielen Chemikalien und UV-beständig, was sie besonders für Nutzfahrzeuge, Aufbauten und Sonderfahrzeuge mit Outdoor-Einsatz prädestiniert. Anders als Aluminium lassen sich Formteile aus Glasfaserkunststoff auch in kleinen Stückzahlen ohne teure Presswerkzeuge oder Spritzgussanlagen wirtschaftlich fertigen.
Wann lohnen sich Fahrzeugkomponenten aus faserverstärktem Kunststoff?
Die Frage, ob Fahrzeugkomponenten aus faserverstärktem Kunststoff die richtige Wahl sind, hängt vom konkreten Anwendungsfall ab. Typische Szenarien, in denen GFK seinen Vorteil voll ausspielt:
Kleinserie und Einzelfertigung: Wer für ein Sonderfahrzeug, einen Oldtimer oder ein Spezialfahrzeug nur wenige Exemplare benötigt, profitiert von der niedrigen Werkzeugkostenschwelle des Handlaminatverfahrens. Metallteile wären in diesen Mengen unwirtschaftlich.
Gewichtskritische Anwendungen: Ob Reisebus, Lieferwagen oder landwirtschaftliches Fahrzeug – jedes eingesparte Kilogramm senkt den Kraftstoffverbrauch und erhöht die Nutzlast. GFK-Verkleidungsteile für Aufbauten, Dachverkleidungen oder Seitenblenden leisten hier einen messbaren Beitrag.
Komplexe Geometrien: Freigeformte Flächen, Hinterschneidungen und organische Formen lassen sich im HandlaminatHandlaminat Beim Handlaminat (Handauflegeverfahren) wird die Glasfaser per Hand aufgelegt und mit Harz getränkt. Es eignet sich insbesondere für die GFK Produktion in Klein- und Kleinstserien. Mit dem Handauflegeverfahren können wir sowohl kleine Bauteile als auch große raumfüllende Flächen wie z.B. Container oder Behälter herstellen. problemlos realisieren – Geometrien, die in Blech kostspielig zu tiefziehen wären.
Reproduktion und Restaurierung: Für Oldtimer, historische Fahrzeuge oder Fahrzeugtypen ohne Ersatzteilversorgung ermöglicht GFK die formgenaue Nachfertigung von Kotflügeln, Hauben oder Türen auf Basis von Originalbauteilen oder Zeichnungen.
Der Fertigungsprozess: Handlaminat – für Ergebnisse, die begeistern
Das Handlaminatverfahren ist die klassische Methode zur Herstellung von GFK-Bauteilen und bleibt für viele Anwendungen im Fahrzeugbereich die wirtschaftlichste Wahl. Das Prinzip: In eine vorbereitete Form werden Glasfasermatten oder -gewebe schichtweise eingelegt und mit Kunstharz – meist Polyester- oder Epoxidharz – getränkt. Nach dem Aushärten entsteht ein leichtes, hochfestes Bauteil, das exakt die Kontur der Form abbildet.
Bei der Megaform GmbH startet der Prozess auf Wunsch beim Formenbau: Aus Ihrer Zeichnung oder Ihrem CAD-Modell fertigen wir zunächst ein Urmodell, daraus die Produktionsform – und schließlich das serienreife GFK-Fahrzeugteil. Dieser durchgängige Prozess aus einer Hand verkürzt Abstimmungswege und sichert die Maßhaltigkeit vom ersten bis zum letzten Teil.
Die fertigen GFK-Bauteile für Fahrzeuge können direkt lackiert oder mit strukturierten Oberflächen (z. B. Narbung, Gelcoat-Farbeinleger) ausgeliefert werden. Auf Wunsch erfolgt die Auslieferung in Ihrer Wunsch-RAL-Farbe, sodass eine aufwendige Nachbearbeitung oder sogar kostenintensive Lackierarbeiten beim Kunden entfallen können.
Qualität aus Deutschland – ISO-zertifiziert seit Jahren
Die Megaform GmbH produziert GFK-Fahrzeugteile ausschließlich am Standort Bad Kreuznach in Deutschland. Die Fertigung ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert – ein Standard, der nicht nur Prozessqualität sichert, sondern auch Rückverfolgbarkeit, Dokumentation und kontinuierliche Verbesserung verankert.
Für unsere Kunden aus dem Fahrzeugbau bedeutet das: Sie erhalten GFK-Formteile für den Fahrzeugbereich, die reproduzierbar und zuverlässig in gleichbleibender Qualität gefertigt werden. Unsere langjährige Erfahrung mit Projekten für namhafte Hersteller unterstreicht das.
Häufige Fragen zu Fahrzeugteilen aus GFK
Wie schwer sind GFK-Fahrzeugteile im Vergleich zu Stahl?
GFK-Bauteile wiegen je nach Wandstärke und Gewebeaufbau typischerweise 30 bis 70 % weniger als baugleiche Stahlteile. Für viele Verkleidungs- und Karosseriebauteile ist damit eine deutliche Gewichtseinsparung ohne Kompromisse bei der Stabilität möglich.
Ab welcher Stückzahl lohnt sich die GFK-Fertigung?
Durch den Einsatz des Handlaminatverfahrens sind GFK-Fahrzeugteile bereits ab einem Einzelstück (z.B. beim Prototypnbau) wirtschaftlich darstellbar. Für Kleinserien ab ca. 10 bis 50 Stück pro Jahr amortisiert sich der Formenbau in aller Regel schnell.
Können GFK-Teile lackiert werden?
Ja. GFK-Oberflächen lassen sich nach einer geeigneten Vorbehandlung mit handelsüblichen Fahrzeuglacken beschichten. Wir liefern auf Wunsch die GFK-Bauteile in Ihrer gewünschten RAL-Farbe und sparen damit kosten- und zeitintensive Lackierarbeiten.
Wie lange halten GFK-Fahrzeugteile?
Bei sachgemäßer Fertigung und normaler Beanspruchung sind Standzeiten von 20 Jahren und mehr realistisch. GFK korrodiert nicht, quillt nicht und ist weitgehend resistent gegenüber Kraftstoffen, Ölen und Salz.
Gemeinsam geben wir Ihren Ideen eine Form:
